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Hardware-Sicherheitsmodul - Prof. Dr. Norbert Pohlmann

Hardware-Sicherheitsmodul

Symbol für „Hardware-Sicherheitsmodul“ – Glossar Cyber-Sicherheit – Prof. Norbert Pohlmann

Das Ziel eines Hardware-Sicherheitsmodules ist ein hoher Schutz vor Auslesen und Manipulation von besonders sensiblen, sicherheitsrelevanten Informationen innerhalb eines besonders geschützten Hardware-Bereiches. Besonders sensible sicherheitsrelevante Informationen, die in einem Hardware-Sicherheitsmodul geschützt werden sollen, sind zum Beispiel:

• geheime Schlüssel für Verschlüsselung, Authentifizierung, Signaturen usw.
• Programme, die nicht kopiert oder modifiziert werden sollen, im Sinne eines Softwareschutzes.
• Daten, die besondere Werte darstellen, wie zum Beispiel Transaktionsdaten, Coins usw.

Alle sicherheitsrelevanten Operationen, wie zum Beispiel „Verschlüsseln“, „Signieren“, „Zufallszahlen und Schlüssel generieren“ usw. finden direkt im besonders geschützten Hardware-Sicherheitsmodul statt. Geheime Schlüssel können so benutzt werden, ohne sie zu kennen. Geheime Daten, digitale Werte und Software sind manipulationssicher im Hardware-Sicherheitsmodul gespeichert.

Weitere Informationen zum Begriff “Hardware-Sicherheitsmodul”:

Vorlesung: „Hardware-Sicherheitsmodule zum Schutz von sicherheitsrelevanten“

Artikel: „Hardware-Sicherheitsmodule zum Schutz von sicherheitsrelevanten Informationen”

Informationen über das Lehrbuch: „Cyber-Sicherheit“

Glossar Cyber-Sicherheit: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

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Hardware-Sicherheitsmodul Prof. Dr. Norbert Pohlmann - Cyber-Sicherheitsexperten
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