seit 01.09.2003 Professor für Verteilte Systeme und Informationssicherheit an der Westfälischen Hochschule

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Nach 15 erfolgreichen Jahren als Unternehmer in der IT-Sicherheitsbranche hatte ich den Wunsch wieder sehr viel mehr Zeit mit der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema IT-Sicherheit verbringen zu wollen. Eine Professur war dazu gerade eine ideale Möglichkeit, diesen Wunsch erfolgreich umsetzen zu können.

Neben vielen Alternativen fand ich die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen mit dem  Fachbereich Informatik einen idealen Ort, bei dem die Kollegen und das Umfeld stimmten, meine Ideen zu verwirklichen.

Aus diesem Grund bin ich seit 01.09.2003 C3-Professor an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, im Fachbereich Informatik und Kommunikation, Fachgruppe Informatik.

Mein Lehr­- und Forschungsgebiet ist „Verteilte Systeme und Informationssicherheit“.

Im ersten Jahr an der Westfälischen Hochschule habe ich mich intensiv der Lehre gewidmet.

 

Norbert Pohlmann beim Vortrag an der Kinder-UNI

Werstfälische Hochschule - Prof Norbert Pohlmann

 

Bei Interesse an IT-Sicherheit bietet die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen die Möglichkeit an, zum Sommer- oder Wintersemester den Master in Internet-Sicherheit zu studieren. Den von mir generierten Lehrplan, die aktuelle Anmeldephase sowie weitere hilfreiche Informationen zum Master befinden sich auf folgender Seite: Link zum Master

 

Westfälische Hochschule

Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, die am 1. August 1992 gegründet wurde. Sie besteht aus dem Hauptsitz in Gelsenkirchen sowie den Standorten in Bocholt, Recklinghausen und einem Studienort in Ahaus. Die Ursprünge hat die Westfälische Hochschule in der Staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen Gelsenkirchen-Buer, die am 1. Oktober 1962 den Betrieb aufnahm. Durch die Gründung der Fachhochschulen in Deutschland im Jahre 1971 wurde die Ingenieurschule am 1. August 1971 der neu gegründeten FH Bochum angegliedert. Im Oktober 1991 machte die Emscher-Lippe-Agentur (ELA) den Vorschlag, der durch den Rückgang der Kohleförderung besonders stark betroffenen Region durch die Neugründung einer Fachhochschule zu helfen, ihre Strukturprobleme zu lösen. Deshalb beschloss die Landesregierung am 15. Januar 1992 den Aufbau einer neuen Fachhochschule mit Hauptsitz in Gelsenkirchen. Somit wurde die Abteilung Gelsenkirchen der FH Bochum zur FH Gelsenkirchen. Durch ein Landesgesetz wurde die damalige FH Gelsenkirchen zum 1. August 1992 als 50. Hochschule des Landes NRW errichtet. Die Fachhochschule bietet hauptsächlich mathematisch-technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge an, ergänzt durch Studiengänge aus dem Bereich Wirtschaft, Recht und Journalismus. Von Mai 2005 bis November 2009 war an dieser Hochschule der UNESCO-Lehrstuhl „UNESCO Chair for Entrepreneurship and Intercultural Management“ beheimatet. Es war der erste UNESCO-Lehrstuhl für eine FH in Deutschland und der einzige an allen Hochschulen Nordrhein-Westfalens. Mit dem Lehrstuhl sollte ein noch intensiverer Wissenstransfer mit ausländischen Hochschulen erreicht werden (WIKIPEDIA).