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T.I.S.P. – das erste europäische Zertifikat für Sicherheitsexperten - Prof. Dr. Norbert Pohlmann

T.I.S.P. – das erste europäische Zertifikat für Sicherheitsexperten

200-T.I.S.P.-–-das-erste-europäische-Zertifikat-für-Sicherheitsexperten

Norbert Pohlmann  (Institut für Internet-Sicherheit):,
“T.I.S.P. – das erste europäische Zertifikat für Sicherheitsexperten”,
IT-Sicherheit – Management und Praxis,
DATAKONTEXT-Fachverlag,
03/2007

Informationssicherheit ist heute eine große Herausforderung sowohl in der Wirtschaft, als auch in der Verwaltung. Geschäftsprozesse sollen verstärkt automatisierter und über elektronische Kommunikationssysteme wie dem Internet effektiver gestaltet werden. E-Mail Verkehr, Homebanking, eBusiness und eCommerce sind nur einige der Prozesse, die schon heute unseren Arbeitsalltag erleichtern sollen, ihn bestimmen und auch in Zukunft weiterhin herkömmliche und ausgediente Arbeitsweisen ablösen werden. Unternehmen und öffentliche Verwaltungen investieren aus diesem Grund zunehmend in entsprechende Tools und Applikationen. Um elektronische Geschäftsprozesse zu schützten wird Informationssicherheit immer wichtiger. Denn mit Personal Firewalls, Network Scanners und Verschlüsselung ist es nicht getan, die Technologie alleine genügt nicht. Benötigt werden ganzheitliche und praktikable Sicherheitskonzepte, die sowohl die Organisation, deren Prozesse als auch die betroffenen Menschen einbeziehen. Gesetzliche Forderungen müssen erfüllt sein und es gilt, das Vertrauen der Partner in diese Prozesse zu gewinnen und
zu erhalten. Aus diesem Grund suchen Unternehmen verstärkt qualifizierte Mitarbeiter, die beweisen können, dass sie den komplexen Herausforderungen gewachsen sind.

IT-Sicherheitsexperten
Qualitativ hochwertige Fachkräfte spielen eine große Rolle und an den IT-Sicherheitsexperten werden hohe Anforderungen gestellt. So unterstützt er das Unternehmen oder die Behörde dabei, die Unternehmenswerte zu schützen oder deren Ziele zu erreichen. Er muss an der Entwicklung einer
geeigneten Sicherheitspolitik mitwirken und helfen, diese im Unternehmen durchzusetzen. Gefahren für Personen und Güter muss er erkennen und abwehren, darüber hinaus müssen ihm relevante Haftungsfragen bekannt sein. Weitere Aufgaben sind Awareness-Maßnahmen zu organisieren,
Schulungen abzuhalten und SicherheitsServices in Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung einzurichten. Zu diesen und weiteren Arbeiten ist ein konkretes, praxisbezogenes und anwendbares Wissen
und Können das Fundament. Unternehmen suchen händeringend nach dem Richtigen für Positionen in den Bereichen ICT-Sicherheit und Revision. Da zum einen die Anforderungen an die IT-Sicherheitsexperten
steigen und es zum anderen für Unternehmen schwieriger wird, erfahrene Fachleute auszumachen,gewinnt der objektive Nachweis einer entsprechenden Qualifikation an Bedeutung.

Expertenzertifikate
Um einen entsprechenden Nachweis vorlegen zu können, gibt es für das Berufsfeld seit Jahren unterschiedliche Expertenzertifikate. Sie werden zunehmend interessanter, denn die Vorteile liegen auf der Hand:
IT-Fachleute können sich von Konkurrenten abgrenzen und ihre Berufschancen verbessern, in dem sie ihre fundierten Fachkenntnisse im Bereich der Informationssicherheit objektiv belegen können. Unternehmen
wollen wirklich qualifizierte Kräfte binden und können tatsächliche ITSicherheitsexperten von denen unterscheiden, die sich als solche ausgeben. Sie erhalten ein objektives Auswahlkriterium.


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